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51 FamGKG

§ 51 Unterhaltssachen und sonstige den Unterhalt betreffende Familiensachen (1) In Unterhaltssachen und in sonstigen den Unterhalt betreffenden Familiensachen, soweit diese jeweils Familienstreitsachen sind und wiederkehrende Leistungen betreffen, ist der für die ersten zwölf Monate nach Einreichung des Antrags geforderte Betrag maßgeblich, höchstens jedoch der Gesamtbetrag der geforderten Leistung § 51 FamGKG - Unterhaltssachen und sonstige den Unterhalt betreffende Familiensachen. Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen | Jetzt kommentiere § 51 Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen (FamGKG) - Unterhaltssachen und sonstige den Unterhalt betreffende Familiensache § 51 - Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen (FamGKG) Artikel 2 G. v. 17.12.2008 BGBl. I S. 2586, 2666 (Nr. 61); zuletzt geändert durch Artikel 2 G. v. 21.12.2020 BGBl. I S. 322

§ 51 FamGKG Unterhaltssachen und sonstige den Unterhalt betreffende Familiensachen (1) In Unterhaltssachen und in sonstigen den Unterhalt betreffenden Familiensachen, soweit diese jeweils Familienstreitsachen sind und wiederkehrende Leistungen betreffen, ist der für die ersten zwölf Monate nach Einreichung des Antrags geforderte Betrag maßgeblich, höchstens jedoch der Gesamtbetrag der. § 51 Verfahren (1) 1 Die einstweilige Anordnung wird nur auf Antrag erlassen, wenn ein entsprechendes Hauptsacheverfahren nur auf Antrag eingeleitet werden kann. 2 Der Antragsteller hat den Antrag zu begründen und die Voraussetzungen für die Anordnung glaubhaft zu machen § 51 FamGKG regelt in den Abs. 1 u. 2 die Werte in Unter­halts­ver­fahren, die Fami­li­en­streit­sa­chen sind (§§ 112, 231 Abs. 1 FamFG) und in Abs. 3 die Werte in Unter­halts­ver­fahren, die keine Fami­li­en­streit­sa­chen sind, also Ver­fahren auf Zuwei­sung des Kin­der­gelds (§ 231 Abs. 2 FamFG)

§ 51 FamGKG - Einzelnor

Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) § 51. Verfahren. (1) Die einstweilige Anordnung wird nur auf Antrag erlassen, wenn ein entsprechendes Hauptsacheverfahren nur auf Antrag eingeleitet werden kann (1) Der Bund und die Länder sowie die nach Haushaltsplänen des Bundes oder eines Landes verwalteten öffentlichen Anstalten und Kassen sind von der Zahlung der Kosten befreit. (2) Sonstige bundesrechtliche oder landesrechtliche Vorschriften, durch die eine sachliche oder persönliche Befreiung von Kosten gewährt ist, bleiben unberührt

Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen (FamGKG) § 50 Versorgungsausgleichssachen (1) In Versorgungsausgleichssachen beträgt der Verfahrenswert für jedes Anrecht 10 Prozent, bei Ausgleichsansprüchen nach der Scheidung für jedes Anrecht 20 Prozent des in drei Monaten erzielten Nettoeinkommens der Ehegatten. Der Wert nach Satz 1 beträgt insgesamt mindestens 1 000 Euro. (2) In. Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen (FamGKG) § 53 Angabe des Werts Bei jedem Antrag ist der Verfahrenswert, wenn dieser nicht in einer bestimmten Geldsumme besteht, kein fester Wert bestimmt ist oder sich nicht aus früheren Anträgen ergibt, und nach Aufforderung auch der Wert eines Teils des Verfahrensgegenstands schriftlich oder zu Protokoll der Geschäftsstelle anzugeben

In Abän­de­rungs­ver­fahren nach § 51 Ver­sAusglG bemisst sich der Ver­fah­rens­wert gem. § 50 Abs. 1 FamGKG mit 10 % des in drei Monaten erzielten Net­to­ein­kom­mens der Ehe­gatten je aus­zu­glei­chendem Anrecht (2) In Verfahren über einen Auskunftsanspruch oder über die Abtretung von Versorgungsansprüchen beträgt der Verfahrenswert 500 Euro. (3) Ist der nach den Absätzen 1 und 2 bestimmte Wert nach den besonderen Umständen des Einzelfalls unbillig, kann das Gericht einen höheren oder einen niedrigeren Wert festsetzen. § 51 Nach § 51 Abs. 2 S. 1 FamGKG sind die bei Ein­rei­chung des Antrags (somit Anhän­gig­keit, nicht not­wendig Rechts­hän­gig­keit) fäl­ligen Beträge dem Ver­fah­rens­wert hin­zu­zu­rechnen

Die Vorschrift des 51 FamGKG enthält in Abs. 1 und 2 keine eigenen selbständigen Wertvorschriften, sondern regelt nur die Berechnung des Verfahrenswerts, wenn mehrere Unterhaltsforderungen als wiederkehrende Leistungen geltend gemacht werden. Der Wert der einzelnen Unterhaltsforderung - das Gesetz geht grundsätzlich von monatlichen Unterhaltspflichten aus (§ 1585 Abs. 1 Satz 2 BGB. Von § 51 FamGKG erfasst werden gesetz­liche Unter­halts­an­sprüche jeder Art (z. B. des Ehe­gatten, der Kinder), sowie frei­wil­lige Unter­halts­zah­lungen, die z. B. zwi­schen Ehe­gatten oder mit Kindern ver­trag­lich ver­ein­bart wurden (dies ergibt sich aus § 112 Nr. 3 i. V. m. § 266 Abs. 1 FamFG)

§ 51 FamGKG - Unterhaltssachen und sonstige den Unterhalt

  1. Zu § 51 FamGKG gibt es eine weitere Fassung. § 51 FamGKG wird von mehr als 51 Entscheidungen zitiert. § 51 FamGKG wird von drei Vorschriften des Bundes zitiert. § 51 FamGKG wird von 51 Zeitschriftenbeiträgen und Literaturnachweisen zitiert. § 51 FamGKG wird von einer Vorschrift des Bundes geändert
  2. Ist der Gegenstand des Verfahrens eine bezifferte Geldforderung, bestimmt sie gemäß § 35 FamGKG auch den Verfahrenswert, soweit nicht besondere Vorschriften anwendbar sind, wie z.B. § 51 FamGKG. Ergeben sich aus den Spezialregelungen keine genauen Anhaltspunkte für eine Wertbestimmung regelt § 42 Abs. 3 FamGKG einen Auffangwert von 3.000 €
  3. § 51 FamGKG - Unterhaltssachen und sonstige den Unterhalt betreffende Familiensachen § 52 FamGKG - Güterrechtssachen § 53 FamGKG - Angabe des Werts § 54 FamGKG - Wertfestsetzung für die.
  4. (1) Sind Gebühren, die sich nach dem Verfahrenswert richten, mit der Einreichung des Antrags, der Einspruchs- oder der Rechtsmittelschrift oder mit der Abgabe der entsprechenden Erklärung zu..
  5. § 51 FamGKG gilt auch für eine außergerichtliche Tätigkeit des Anwalts, wenn die Tätigkeit gerichtlich sein könnte, § 23 Abs. 1 S 3 RVG. Wird außergerichtlich daher ein Unterhaltsbetrag gefordert und im Rahmen der Scheidungsvereinbarung möglicherweise ein geringerer Betrag protokolliert, muss sich der Wert für die mitverglichenen nichtrechtshängigen Ansprüche an dem orientieren.

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§ 51 FamGKG - Unterhaltssachen und sonstige den Unterhalt betreffende Familiensachen § 52 FamGKG - Güterrechtssachen ; Unterabschnitt 3 Wertfestsetzung § 53 FamGKG - Angabe des Werts § 54. (1) 1 Das Gericht kann die Kosten des Verfahrens nach billigem Ermessen den Beteiligten ganz oder zum Teil auferlegen. 2 Es kann auch anordnen, dass von der Erhebung der Kosten abzusehen ist. 3 In Familiensachen ist stets über die Kosten zu entscheiden FamGKG Compliance. Änderungen überwachen. Sie werden über jede verkündete oder in Kraft tretende Änderung per Mail informiert, sofort, wöchentlich oder in dem Intervall, das Sie gewählt haben. Stellen Sie Ihr Paket zu überwachender Vorschriften beliebig zusammen. Jetzt anmelden! Weitere Vorteile FamGKG - Inhaltsverzeichnis § 51 FamGKG - Unterhaltssachen und sonstige den Unterhalt betreffende Familiensachen § 52 FamGKG - Güterrechtssachen § 53 FamGKG - Angabe des Wert § 51 ← Inhaltsverzeichnis → § 53. FamGKG - Änderungen überwachen. Sie werden über jede verkündete oder in Kraft tretende Änderung per Mail informiert, sofort, wöchentlich oder in dem Intervall, das Sie gewählt haben. Auf Wunsch werden Sie zusätzlich im konfigurierten Abstand vor Inkrafttreten erinnert. Stellen Sie Ihr Paket zu überwachender Vorschriften beliebig zusammen. Jetzt.

§ 51 Gewerblicher Rechtsschutz (1) In Rechtsmittelverfahren des gewerblichen Rechtsschutzes (§ 1 Absatz 1 Satz 1 Nummer 14) und in Verfahren über Ansprüche nach dem Patentgesetz, dem Gebrauchsmustergesetz, dem Markengesetz, dem Designgesetz, dem Halbleiterschutzgesetz und dem Sortenschutzgesetz ist der Wert nach billigem Ermessen zu bestimmen auch bei § 51 FamGKG werden neben dem Jahresbeitrag die Rückstände hinzugerechnet, was sich aus dem zweiten Absatz ergibt. Vom Wert her ändert sich also nichts; es bleibt der Jahreswert und die Rückstände (wobei ich nach wie vor 42 GKG heranziehen würde). Ob die Kollegin eine Terminsgebühr zur erheben darf, ist a) keine nutzungsbedingte Nachfrage zur Erstantwort und kann b) so auch. Text § 51 FamGKG a.F. in der Fassung vom 01.08.2013 (geändert durch Artikel 5 G. v. 23.07.2013 BGBl. I S. 2586

ausgleichs-Überleitungsgesetz § 51 Zulässigkeit einer Abänderung des öffentlich-rechtlichen Versorgung-sausgleichs § 52 Durchführung einer Abänderung des öffentlich-rechtlichen Versorgung-sausgleichs § 53 Bewertung eines Teilausgleichs bei Ausgleichsansprüchen nach der Scheidung § 54 Weiter anwendbare Übergangs-vorschriften des Ersten Gesetzes zur Reform des Ehe- und. Inklusive Fachbuch-Schnellsuche. Jetzt versandkostenfrei bestellen

FamGKG § 51 i.d.F. 16.10.2020. Abschnitt 7: Wertvorschriften Unterabschnitt 2: Besondere Wertvorschriften § 51 Unterhaltssachen und sonstige den Unterhalt betreffende Familiensachen (1) 1 In Unterhaltssachen und in sonstigen den Unterhalt betreffenden Familiensachen, soweit diese jeweils Familienstreitsachen sind und wiederkehrende Leistungen betreffen, ist der für die ersten zwölf Monate. FamGKG § 51 Unterhaltssachen und sonstige den Unterhalt betreffende Familiensachen Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen (1) In Unterhaltssachen und in sonstigen den Unterhalt betreffenden Familiensachen, soweit diese jeweils Familienstreitsachen sind und wiederkehrende Leistungen betreffen, ist der für die ersten zwölf Monate nach Einreichung des Antrags geforderte Betrag. FamGKG § 50; VersAusglG § 51. Wertfestsetzung in Abänderungsverfahren. OLG Hamm, Beschl. v. 16.10.2013 - II-2 WF 4/13. Fundstelle: AGS 2014, S. 76. Für die Wertfestsetzung in Abänderungsverfahren nach § 51 VersAusglG ist die erste Alternative des § 50 Abs. 1 S. 1 FamGKG mit einem Ansatz von 10 % für jedes Anrecht anwendbar und nicht die zweite Alternative mit einem Ansatz von 20 % je. FamGKG § 51 < § 50 § 52 > Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen. Ausfertigungsdatum: 17.12.2008 § 51 FamGKG Unterhaltssachen und sonstige den Unterhalt betreffende Familiensachen (1) In Unterhaltssachen und in sonstigen den Unterhalt betreffenden Familiensachen, soweit diese jeweils Familienstreitsachen sind und wiederkehrende Leistungen betreffen, ist der für die ersten zwölf. FamGKG § 51; ZPO § 114. Keine Mutwilligkeit durch Auflaufenlassen von Unterhaltsrückständen. OLG Saarbrücken, Beschluss vom21.01.2014 - 6 WF 7/14. Fundstelle: AGS 2014, S. 343 f.f. Es kann nicht grundsätzlich davon ausgegangen werden, dass ein Unterhaltsgläubiger verfahrenskostenhilferechtlich mutwillig handelt, wenn er erst den Verfahrenswert erhöhende Rückstände auflaufen lässt.

FamGKG §§ 42, 51. Kein Mehrwert durch Unterhaltsverzicht. OLG Stuttgart, Beschl. v. 16.8.2013- 11 UF 181/13. Fundstelle: AGS 2013, S. 468 f. Bemisst sich der Wert eines Unterhaltsverfahrens bereits nach dem Jahreswert des beantragten Unterhalts, führt eine Vereinbarung über den Verzicht auf künftigen Unterhalt nicht zu einer Erhöhung des Verfahrenswerts 3. Einstweilige Anordnung auf künftigen Unterhalt. Wird mit der einstweiligen Anordnung die Zahlung künftiger Unterhaltsbeträge verlangt, ist von § 51 Abs. 1 FamGKG auszugehen. Maßgebend sind danach die verlangten Beträge der auf die Antragseinreichung folgenden zwölf Monate, sofern Unterhalt nicht für eine geringere Zeit verlangt wird § 51 FamGKG: Unterhalt: Jahresbetrag des geforderten Unterhalts § 45 FamGKG: Kindschaftssache: bis zu 3.000 Euro § 48 FamGKG: Streitigkeiten Ehewohnung- oder Haus betreffend: zwischen 2.000 Euro und 4.000 Euro: Erhalten Sie mehr Informationen zur Zusammensetzung der von Scheidungskosten in unserem Ratgeber. Schreibe einen Kommentar Antworten abbrechen. Deine E-Mail-Adresse wird nicht. → § 51 . Anzeige . Inhaltsverzeichnis | Ausdrucken/PDF | nach oben. Frühere Fassungen von § 50 FamGKG. Die nachfolgende Aufstellung zeigt alle Änderungen dieser Vorschrift. Über die Links aktuell und vorher können Sie jeweils alte Fassung (a.F.) und neue Fassung (n.F.) vergleichen. Beim Änderungsgesetz finden Sie dessen Volltext sowie die Begründung des Gesetzgebers. vergleichen mit. Danach gilt in Unter­halts­sa­chen § 51 FamGKG, wonach für den lau­fen­den Unter­halt der für die ers­ten zwölf Mona­te nach Ein­rei­chung des Antrags gefor­der­te Betrag maß­geb­lich ist und die­sem Wert für den Unter­halts­rück­stand die bei Ein­rei­chung des Antrags fäl­li­gen Beträ­ge hin­zu­ge­rech­net werden. Die­ser Ansatz steht - soweit ersicht.

Die besondere Wertvorschrift des § 51 FamGKG gilt nur für Unterhalt als wiederkehrende Leistungen. § 41 FamGKG sieht jedoch vor, dass in Verfahren der einstweiligen Anordnung der Wert i.d. Regel unter Berücksichtigung der geringeren Bedeutung gegenüber der Hauptsacheentscheidung zu ermäßigen ist. Dabei ist von der Hälfte des Werts der Hauptsache auszugehen. Einen Anlass, einen höheren. Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen (FamGKG) Abschnitt 7 Wertvorschriften. Unterabschnitt 2 Besondere Wertvorschriften (§ 43 - § 52) § 43 Ehesachen § 44 Verbund § 45 Bestimmte Kindschaftssachen § 46 Übrige Kindschaftssachen § 47 Abstammungssachen § 48 Ehewohnungs- und Haushaltssachen § 49 Gewaltschutzsachen § 50 Versorgungsausgleichssachen § 51 Unterhaltssachen. I.

§ 51 FamGKG Unterhaltssachen und sonstige den Unterhalt

§ 50 Parteifähigkeit § 51 Prozessfähigkeit; gesetzliche Vertretung; Prozessführung § 52 Umfang der Prozessfähigkeit § 53 Prozessunfähigkeit bei Betreuung oder Pflegschaft § 53a (weggefallen) § 54 Besondere Ermächtigung zu Prozesshandlungen § 55 Prozessfähigkeit von Ausländern § 56 Prüfung von Amts wegen § 57 Prozesspfleger § 58 Prozesspfleger bei herrenlosem Grundstück oder. Unterhalt (§ 51 FamGKG): Jahresbetrag des geforderten Unterhalts zuzüglich Rückstände; Sorgerecht Kind (§ 44 FamGKG): 20% der Scheidungssache, höchstens EUR 4.000,00 (als selbständiges Verfahren gem § 45 FamGKG EUR 4.000,00

§ 51 FamGKG: Unterhaltssachen und sonstige den Unterhalt

Nach § 51 FamGKG richtet sich der Wert des Verfahrens einerseits nach der Höhe der höchsten Unterhaltsforderungen für 12 Monate sowie andererseits nach den bei Einreichung des Antrags rückständigen Forderungen. (Rn. 15) (redaktioneller Leitsatz) 2. Soweit der Antrag im Rahmen eines Stufenverfahrens nach §§ 113 Abs. 1 S. 2 FamFG, 254 ZPO geltend gemacht wurde, kommt dem Wert der. Anders als die §§ 225, 226 FamFG ermöglicht § 51 Abs. 1 VersAusglG eine Totalrevision sämtlicher in die Ausgangsentscheidung einbezogenen Anrechte. § 31 VersAusglG kann dabei nicht außer Betracht bleiben, weil sonst Anrechte zugunsten eines Verstorbenen übertragen oder begründet werden müssten. Das ist jedoch im Sozialversicherungsrecht nicht vorgesehen. § 31 Abs. 1 S. 2 VersAusglG.

§ 51 FamGKG . der für die ersten 12 Monate nach Antragstellung geforderte Betrag zzgl. der bei Antragstellung fälligen Beträge. 10. Stufenklage: § 38 FamGKG . Auskunft und Leistung gesondert zu bewerten, auch wenn Leistung noch unbeziffert ist (ggfls. zu schätzen), es gilt der höhere Wert, Auskunft ca. 20 % des Leistungsantrages. 11. Einstw. Anordnung: § 41 FamGKG . in der Regel. Unterhalt: § 51 FamGKG => der für die ersten 12 Monate nach Antragstellung geforderte Betrag + die bei Antragstellung fälligen Beträge 12. Stufenklage: § 38 FamGKG => Auskunft und Leistung gesondert zu bewerten, auch wenn Leistung noch unbeziffert ist (ggfls. zu schätzen), es gilt der höhere Wert, Auskunft ca. 20 % des Leistungsantrages 13. Einstweilige Anordnung: § 41 FamGKG => in der. § 51 Abs. 1, 2 FamGKG: identisch Versorgungsausgleichssachen § 49 GKG: 1.000 EUR bei ausschließlichen Anrechten der gesetzlichen Rentenversicherung, eines öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnisses oder aus einem Arbeitsverhältnis mit Anspruch auf Versorgung nach beamtenrechtlichen Grundsätzen oder Anrechten der Alterssicherung der Landwirte; 2.000 EUR, wenn jeweils Anrechte aus beiden. § 51 FamGKG - Unterhaltssachen und sonstige den Unterhalt betreffende Familiensachen (1) In Unterhaltssachen und in sonstigen den Unterhalt betreffenden Familiensachen, soweit diese jeweils Familienstreitsachen sind und wiederkehrende Leistungen betreffen, ist der für die ersten zwölf Monate nach Einreichung des Antrags geforderte Betrag maßgeblich, höchstens jedoch der Gesamtbetrag der. Die Wertgrenzen des § 51 Abs. 2 VersAusglG sind mit dieser Veränderung erfüllt. Der Versorgungsausgleich ist insgesamt neu zu regeln. Die Entscheidung darüber wirkt ab dem ersten Tag des Monats, der auf den Eingang des vorliegenden Abänderungsantrags folgt (§ 52 Abs. 1 VersAusglG, § 226 Abs. 4 FamFG). Ich rege an, diesen Zeitpunkt im Teno

§ 51 FamFG Verfahren - dejure

FamGKG. FamGKG. Inhaltsverzeichnis (redaktionell) Abschnitt 7 Wertvorschriften (§§ 33 - 56) Unterabschnitt 1 Allgemeine Wertvorschriften (§§ 33 - 42) Unterabschnitt 2 Besondere Wertvorschriften (§§ 43 - 52) § 43 Ehesachen § 44 Verbund § 45 Bestimmte Kindschaftssachen § 46 Übrige Kindschaftssachen § 47 Abstammungssachen § 48 Ehewohnungs- und Haushaltssachen § 49 Gewaltschutzsachen. § 51 FamFG, Verfahren. Wolters Kluwer Deutschland GmbH - Online-Datenbanken und Software aktueller Rechts- und Wirtschaftsinformationen: Urteile, Gesetze, Fachpresseauswertung, Competitive Intelligence, Wissensmanagement für Städte und Gemeinden, Sozialversicherungsträger, Behörden und Universitäten. NRW-Justiz: Gesetze des Bundes und der Länder.

§ 51 FamFG, Verfahren. Wolters Kluwer Deutschland GmbH - Online-Datenbanken und Software aktueller Rechts- und Wirtschaftsinformationen: Urteile, Gesetze, Fachpresseauswertung, Competitive Intelligence, Wissensmanagement für Städte und Gemeinden, Sozialversicherungsträger, Behörden und Universitäten. zur schnellen Seitennavigation . Netzwerk Baurecht. Zu § 43 FamGKG gibt es eine weitere Fassung. § 43 FamGKG wird von mehr als 51 Entscheidungen zitiert. § 43 FamGKG wird von einer Vorschrift des Bundes zitiert. § 43 FamGKG wird von 51 Zeitschriftenbeiträgen und Literaturnachweisen zitiert. § 43 FamGKG wird von einer Vorschrift des Bundes geändert Informationen zur Entscheidung OLG Köln, 02.06.2008 - 12 WF 51/08: Volltextveröffentlichungen, Kurzfassungen/Presse, Besprechungen u.ä

§ 51 FamGKG, Unterhaltssachen und sonstige den Unterhalt betreffende Familiensac... § 52 FamGKG, Güterrechtssachen § 53 FamGKG, Angabe des Werts § 54 FamGKG, Wertfestsetzung für die Zulässigkeit der Beschwerde § 55 FamGKG, Wertfestsetzung für die Gerichtsgebühren § 56 FamGKG, Schätzung des Werts § 57 FamGKG, Erinnerung gegen den Kostenansatz, Beschwerde § 58 FamGKG, Beschwerde. FamFG), der § 51 FamGKG erfasst jedoch diese Fälle, weil (§ 266 Abs. 1 Nr. 3 FamFG) eine Familienstreitsache mit wiederkehrenden Leistungen vorliegt, also: 12 Monatsraten als Verfahrenswert. 4 Derartige Leibrentenverträge bleiben bei § 9 ZPO, wenn sie z. B. mit Großeltern geschlossen sind (Hofübergabe!) oder außerhalb des § 1615 l BGB im nichtehelichen Bereich geschlossen werden. 2. Unter Glaubhaftmachung, § 51 Abs. 1 Satz 2 FamFG, ist zu verstehen, dass der Antragsteller nicht den Beweis zu erbringen braucht. Es genügt der Nachweis der überwiegenden Wahrscheinlichkeit. Dies kann auf verschiedene Weisen geschehen, meist wird auf die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung zurückgegriffen. Unterstützt werden kann diese durch Vorlage ärztlicher Atteste.

Der GKG-Kommentar ist die wertvolle, praxisorientierte Arbeitshilfe für Rechtsanwälte und Justiz. Das Werk enthält eine Kommentierung der GKG-Vorschriften, des Gesetzes über Gerichtskosten in Familiensachen - FamGKG -, der Streitwertvorschriften in Form von Erläuterungen zu lexikalisch geordneten Stichworten, die den Gebührentatbestand repräsentieren, und der einzelnen Ziffern des. Zu § 45 FamGKG gibt es eine weitere Fassung. § 45 FamGKG wird von mehr als 51 Entscheidungen zitiert. § 45 FamGKG wird von 51 Zeitschriftenbeiträgen und Literaturnachweisen zitiert. § 45 FamGKG wird von einer Vorschrift des Bundes geändert. Als Kunde können Sie weitere Informationen direkt aufrufen. Eine Auswahl von Produkten finden Sie hier. Blättern im Gesetz : juris PartnerModule.

Abänderungsantrag, Unterhalt FamGKG 51 4 Abfindung GKG 42 19 Abgabe GKG 4 8; FamGKG 6 2; Antrag des Gläubigers GKG 12 28; Antrag des Schuldners GKG 12 27 Abgekürztes Urteil mit Rechtsmittelver-zicht KVGKG 1211 Abhängigmachung, Ausnahme FamGKG 15 3; in Ehesachenund Fami-lienstreitsachen FamGKG 14 3 Abhilfe JVEG 4a; bei Verletzung des An-spruchs auf rechtliches Gehör GKG 69a; FamGKG 61. Das FamGKG mit seinem Kostenverzeichnis regelt die Kosten u.a. in Familiensachen, also z.B. bei Scheidung, Umgangsrecht, Versorgungsausgleich, Unterhalt und Zugewinnausgleich. Die Kommentierung des JVEG informiert Sachverständige, Dolmetscher, Übersetzer, ehrenamtliche Richter und Zeugen über die ihnen zustehenden Entschädigungen. Vorteile auf einen Blick - klare Strukturen.

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Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen, FamGKG | Optimale Darstellung mit Referenze Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen (FamGKG) Abschnitt 7 Wertvorschriften. Unterabschnitt 2 Besondere Wertvorschriften (§ 43 - § 52) § 43 Ehesachen § 44 Verbund § 45 Bestimmte Kindschaftssachen § 46 Übrige Kindschaftssachen § 47 Abstammungssachen § 48 Ehewohnungs- und Haushaltssachen § 49 Gewaltschutzsachen § 50 Versorgungsausgleichssachen § 51 Unterhaltssachen und. § 246 Abs 1 FamFG, § 41 FamGKG, § 51 Abs 1 S 1 FamGKG, § 55 Abs 1 S 1 FamGKG. Verfahrensgang vorgehend AG Celle, 12. Dezember 2013, Az: 40a F 45148/13. Tenor. I. Auf die Beschwerde der Antragstellerin und unter Zurückweisung ihres weitergehenden Rechtsmittels wird der Gegenstandswert für den ersten Rechtszug in Abänderung des Beschlusses des Amtsgerichts - Familiengericht - Celle vom 12. FamGKG - Familiensachen-Gerichtskostengesetz. Wolters Kluwer Deutschland GmbH - Online-Datenbanken und Software aktueller Rechts- und Wirtschaftsinformationen: Urteile, Gesetze, Fachpresseauswertung, Competitive Intelligence, Wissensmanagement für Städte und Gemeinden, Sozialversicherungsträger, Behörden und Universitäten. zur schnellen Seitennavigation.

C. Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen (FamGKG) Abschnitt 7. Wertvorschriften. Unterabschnitt 2. Besondere Wertvorschriften (§ 43 - § 52) § 43 Ehesachen. I. Allgemeines; II. Die einzelnen Bewertungskriterien § 44 Verbund § 45 Bestimmte Kindschaftssachen § 46 Übrige Kindschaftssachen; Anhang zu § 46. GNotKG § 47 Abstammungssachen § 48 Ehewohnungs- und Haushaltssachen § 49. § 51 Unterhaltssachen und sonstige den Unterhalt betreffende Familiensachen § 52 Güterrechtssachen § 43 Ehesachen (1) 1In Ehesachen ist BDZ/Dörndorfer FamGKG § 43 Rn. 1-6. BDZ/Dörndorfer, 4. Aufl. 2019, FamGKG § 43 Rn. 1-6. zum Seitenanfang. Dokument; Kommentierung: § 43; Gesamtes Werk; Siehe auch aktuelle Vorschrift. Kommentare. 3. BeckOK KostR, 30. Edition; Schneider/Volpert. § 17 FamGKG, Fortdauer der Vorschusspflicht § 18 FamGKG, Kostenansatz § 19 FamGKG, Nachforderung § 20 FamGKG, Nichterhebung von Kosten § 21 FamGKG, Kostenschuldner in Antragsverfahren, Vergleich § 22 FamGKG, Kosten bei Vormundschaft und Dauerpflegschaft § 23 FamGKG, Bestimmte sonstige Auslagen § 24 FamGKG, Weitere Fälle der Kostenhaftun

Nach § 41 FamGKG ist in Verfahren der einstweiligen Anordnung in der Regel der Wert unter Berücksichtigung der geringeren Bedeutung gegenüber der Hauptsache zu ermäßigen, regelmäßig auf die Hälfte. Der Hauptsachewert ergibt sich hier aus § 35 FamGKG, da zwar ein Unterhaltsbetrag in Form des Verfahrenskostenvorschusses begehrt wird, jedoch keine regelmäßige Leistung, sodass § 51.

§ 51 FamFG - Einzelnor

FamGKG - Gesetz über Gerichtskosten in Familiensache

§ 50 FamGKG - Einzelnor

an Eides Statt versichern (= glaubhaft machen), §§ 49, 51 FamFG. Den Antrag können Sie schriftlich vorbereiten und / oder mündlich auf der Geschäftsstelle zu Protokoll erklären. Lassen Sie sich nicht wegschicken und nicht auf den nächsten Tag vertrösten - stellen Sie Ihren Antrag eben schriftlich und hinterlassen eine Rufnummer für Rückfragen des Gerichts. Tipps Einige. Nummer 51: Straftaten gegen Vorschriften zum Schutz der Umwelt. Nummer 52: Verdachtsfälle nach dem Geldwäschegesetz. Nummer 53: Mitteilungen wegen Verstoßes gegen den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag. Nummer 54: Straftaten nach dem Kulturschutzgesetz. Anordnung über die Mitteilungen in Strafsachen (MiStra) Erster Teil Allgemeine Vorschriften. 1 Grundsatz (1) In Strafsachen sind Gerichte. § 49 FamFG, § 51 FamFG, § 54 Abs 2 FamFG, § 57 S 2 FamFG, § 156 Abs 3 FamFG. Verfahrensgang vorgehend AG Salzgitter, Az: 32 F 3/20. Tenor. Das Verfahren wird zur Durchführung der mündlichen Verhandlung und Entscheidung an das Amtsgericht - Familiengericht - Salzgitter zurückgegeben. Gründe . I. 1. Auf die Kindeswohlgefährdungsmeldung des Jugendamtes vom 20.11.2019 leitete das. § 51 FamFG § 52 FamFG § 57 FamFG; Rechtsmittel: § 58 FamFG § 68 FamFG; Verfahren in Familiensachen: § 111 FamFG § 121 FamFG § 112 FamFG § 116 FamFG § 117 FamFG; Verfahren in Ehesachen: § 121 FamFG § 124 FamFG § 127 FamFG § 128 FamFG; Verfahren in Scheidungs- und Folgesachen: § 133 FamFG § 134 FamFG § 138 FamFG § 141 FamFG; Verfahren in Kindschaftssachen: § 151 FamFG § 155.

§ 53 FamGKG - Einzelnor

Dem FamFG als Verfahrensordnung für alle Familiensachen soll ein einheitli-ches Gerichtskostenrecht zur Seite gestellt werden. Das Gesetz über Gerichts- kosten in Familiensachen (FamGKG) führt für die gerichtliche Praxis gegenüber einem Nebeneinander von Regelungen im Gerichtskostengesetz und in der Kostenordnung zu einer erheblichen Vereinfachung. C. Alternativen Keine D. Finanzielle. § 51 FamFG - Verfahren (1) 1 Die einstweilige Anordnung wird nur auf Antrag erlassen, wenn ein entsprechendes Hauptsacheverfahren nur auf Antrag eingeleitet werden kann. 2 Der Antragsteller hat den Antrag zu begründen und die Voraussetzungen für die Anordnung glaubhaft zu machen. (2) 1 Das Verfahren richtet sich nach den Vorschriften, die für eine entsprechende Hauptsache gelten, soweit.

Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit - Ausfertigungsdatum: 17.12.200 GewSchG 1; FamGKG 41 Satz 2; FamGKG 49 Abs. 1; FamFG 51 Abs. 1 Satz 2: Orientierungssatz: Der Charakter des Eilverfahrens, das auf eine nur vorläufige Gewaltschutzregelung gerichtet ist, und der Prüfungsmaßstab, der lediglich ein summarischer ist und eine Glaubhaftmachung von Tatsachen ausreichen lässt (§ 51 Abs. 1 S. 2 FamFG), sowie die übrigen besonderen Verfahrensvorschriften der. § 44 FamFG, Abhilfe bei Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör § 45 FamFG, Formelle Rechtskraft § 46 FamFG, Rechtskraftzeugnis § 47 FamFG, Wirksam bleibende Rechtsgeschäfte § 48 FamFG, Abänderung und Wiederaufnahme § 49 FamFG, Einstweilige Anordnung § 50 FamFG, Zuständigkeit § 51 FamFG, Verfahre

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